Samstag, 15. Dezember 2007

Standortanalyse

WAHRNEMBARKEIT VON AUSSEN

Die Hochschule präsentiert sich zur Stadt hin unauffällig, es fehlt eine einladende Geste.


ERSCHLIESSUNG DES CAMPUS VON AUSSEN
Der Campus wird über die Rheingutstrasse (PKW, Fahrrad, Fussgänger), die Brauneggerstrasse (PKW, Fahrrad, Fussgänger) und den Webersteig/Fahrradbrücke (Fahrrad, Fussgänger) erschlossen.

AUFENTHALTSORTE DER STUDENTEN
Ein Großteil der Studenten hält sich in den Vorlesungspausen vor der Mensa und auf dem Innenhof auf, sowie untergeordnet vor den Fakultätseingängen.

WEGEBEZIEHUNGEN
Um zu den einzelnen Gebäuden zu gelangen geht man in der Regel über den Innenhof.

BEVORZUGTE STANDORTE
Aus der Analyse ergeben sich zwei mögliche Standorte. Sieht man den Mangel des derzeitigen Campus vor allem in der fehlenden »Willkommensgeste« für Gäste, Besucher und angehende Studierende so bietet sich Standort A an. Die Vorzüge des Standorts B liegen in der guten Erreichbarkeit von allen Gebäuden der Hochschule aus und in der daraus resultierenden Stärkung des Zentrums Campus.

Die Analyse und die Pläne stammen aus der Arbeit von Thorsten Gutsche und Josias Schmidt.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Experimentalhaus Wettbewerb Berlin

Professor Raimund Blödt, Studiengang BI, schlägt vor, über ein ZERO CO2 Haus nachzudenken und weist auf einen aktuellen Architekturwettbewerb in Berlin hin, der Architekten und Ingenieure im Team fördert.